Aus den Landesverbänden

Stuttgart, 18. Dezember 2013. Der VDP begrüßt die kurzfristige finanzielle Verbesserung die die Erhöhung der Finanzhilfesätze mit sich bringt. „Die Anhebung der Fördersätze ist ein guter Anfang, wenn denn mit der geplanten Summe die im Koalitionsvertrag festgelegte Marke von 80% Förderung nach dem Bruttokostenmodell erreicht wird“, so Michael Büchler, Vorsitzender des VDP. „Ob das der Fall ist, wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen“, ergänzt Jan Schlimgen, Geschäftsführer des VDP. Fest stünde jedoch, so Schlimgen weiter, dass durch die neu eingeführte Versorgungsabgabe sich die Finanzierung der Freien Schulen mittelfristig wieder verschlechtert. „Leider konnte sich die Landesregierung nicht dazu durchringen, statt einer absoluten Summe die 80% Marke in die Vereinbarung zu übernehmen.

Gesprächsbereitschaft des Kultusministeriums erkennt der Landesverband bei den Themen finanzielle Förderung der Ganztagesbetreuung, Beteiligung am Schulsozialarbeiterprogramm und der Beteiligung an der regionalen Schulentwicklung.

Verband Deutscher Privatschulen Landesverband Baden–Württemberg
Geschäftsführer Jan Schlimgen

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